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Wo KI in Ihrem Ablauf hilft und wo nicht.

Mit den Arbeitsblättern halten Sie Ihren Ablauf fest und prüfen, wo KI helfen könnte.

  1. KI verändert die Arbeit. Die Apokalypse ist eine andere Behauptung

    Alle paar Wochen sagt jemand das Ende der Büroarbeit voraus, gern mit Datum. Ich habe nachgesehen, was diese Prognosen genau sagen, was heute belegt ist und wer von welcher Geschichte profitiert. Und was Sie diese Woche tun können, statt auf ein Datum zu warten.

    9 Min. Lesezeit · Meinung · KI und Arbeit · Sicherheit

  2. Die Copy-Paste-Steuer, die in keinem Budget steht

    Irgendwo in Ihrem Betrieb erledigt eine fähige Person gerade etwas, das ein Computer schneller schafft, als sie den richtigen Browser-Tab findet. So erkennen Sie diese Steuer, so rechnen Sie sie aus, und so werden Sie sie los.

    5 Min. Lesezeit · Abläufe · Automatisierung

  3. Ihre KI-Agenten brauchen eine Stellenbeschreibung

    Viele KI-Demos geben einem Agenten ein Ziel, einen Berg Werkzeuge und eine heroische Portion Optimismus. So würden Sie keine neue Mitarbeiterin einarbeiten. Fünf Zeilen Stellenbeschreibung machen den Unterschied.

    4 Min. Lesezeit · KI-Agenten · Freigabe

  4. Was kostet KI-Automatisierung im KMU? Setup und laufende Kosten

    Was kostet ein KI-Setup im ersten Jahr? Wir zeigen, welche Beträge feststehen, welche von Ihrer Nutzung abhängen und wie Sie die Zeit Ihres Teams einrechnen. Dazu gibt es ein Rechenbeispiel und ein Arbeitsblatt.

    8 Min. Lesezeit · Kosten · Pakete

  5. KI im Treuhandbüro: wo sie hilft und wo nicht

    Belege kommen per E-Mail, als Foto oder auf Papier. KI kann Angaben daraus auslesen, fehlende Dokumente markieren und ein Konto vorschlagen. Ihre Fachleute prüfen die Vorschläge. Hier erfahren Sie, welche Aufgabe sich als Einstieg eignet und was Sie vor der Verarbeitung von Kundendaten klären sollten.

    7 Min. Lesezeit · Treuhand · Daten

  6. KI im KMU: Erst den Ablauf prüfen, dann das Werkzeug

    Bevor Sie ein KI-Werkzeug wählen, verfolgen Sie eine wiederkehrende Aufgabe von Anfang bis Ende. Wo werden Angaben zweimal erfasst? Wo bleibt die Aufgabe liegen? Wer gibt das Ergebnis frei? So sehen Sie, welcher Schritt Aufmerksamkeit braucht.

    6 Min. Lesezeit · Einstieg · KI im Betrieb

  7. Wo bleibt die Zeit? Einen Arbeitsablauf prüfen

    Wo bleibt eine Aufgabe liegen, und welche Schritte wiederholen sich? Beobachten Sie einen Ablauf eine Woche lang. Dieses Arbeitsblatt hilft Ihnen, die Arbeit zu erfassen, bevor Sie ein Werkzeug auswählen.

    5 Min. Lesezeit · Arbeitsabläufe · Arbeitsblatt

  8. Fünf Fragen vor der KI-Automatisierung im KMU

    Eine Offerte beschreibt, was gebaut werden soll. Sie sagt nicht immer, wer den Ablauf später betreut oder was bei einem Fehler geschieht. Klären Sie diese fünf Punkte, bevor Sie einen Auftrag vergeben.

    5 Min. Lesezeit · Automatisierung · Einkauf

  9. Die günstigste Lösung ist vielleicht schon installiert

    Vielleicht brauchen Sie für Ihre wiederkehrende Aufgabe kein neues Werkzeug. Sehen Sie zuerst nach, welche Programme Sie schon bezahlen und was sie für genau diese Aufgabe können.

    5 Min. Lesezeit · Software · Bestandesaufnahme

Der Assistent antwortet im selben Gespräch und kann diesen Abschnitt hervorheben, filtern oder vergleichen.

Erfundene Beispiele sind gekennzeichnet. Wo wir Zahlen nennen, geben wir die Quelle an.

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Vergleiche

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Ihr Werkzeug allein, mit unserer Plattform (Auf unserer Plattform laufen die KI-Agenten und Lösungen, die wir für Ihre Firma bauen; wir hosten sie in der Schweiz.) verbunden oder als ganzes System: zwölf Werkzeuge, dieselben sechs Fragen.

  1. Ihr Team schreibt E-Mails, Offerten und Zusammenfassungen schon mit ChatGPT. Lohnt sich mehr? Wir vergleichen ChatGPT Business allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems, mit denselben sechs Fragen.

  2. Copilot sitzt schon im Menüband von Outlook, Word und Teams. Die Frage ist nicht, ob er hilft, sondern wo seine Hilfe endet. Wir vergleichen Copilot allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  3. Claude Code liest Ihre Dateien, schreibt, rechnet und führt Befehle aus. Wer es einmal gesehen hat, will mehr. Wir vergleichen Claude allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems, mit denselben sechs Fragen.

  4. Zapier und Make verbinden Tausende Apps, ohne dass jemand programmieren muss. Wer sie länger nutzt, kennt aber auch den Zähler und den Zap, den nur eine Person versteht. Wir vergleichen die beiden allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  5. Ihr Team hat sein Wissen in Notion gesammelt, und jetzt soll die KI damit arbeiten. Das kann sie, bis die Arbeit Notion verlässt. Wir vergleichen Notion AI allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  6. Ihr IT-Partner sorgt dafür, dass Laptops, Mail und Backups laufen. Bei KI sagt er vielleicht: «Copilot können wir lizenzieren.» Wir vergleichen den IT-Partner allein, mit unserer Plattform ergänzt und unser ganzes System, mit denselben sechs Fragen.

  7. Gemini steckt seit Anfang 2025 in jedem Business-Plan von Google Workspace. Im offenen Dokument hilft es sofort. Zwischen den Dokumenten, wo die Arbeit von einem System ins nächste wandert, bleibt es still. Wir vergleichen Workspace mit Gemini allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  8. n8n verbindet Apps, führt Code aus und baut KI-Agenten, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Das ist viel Freiheit, und den Server betreiben dann auch Sie. Wir vergleichen n8n allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  9. Mit Cursor schreibt ein Agent in Minuten, wofür früher ein Wochenende draufging. Für Leute, die programmieren, ist das ein Geschenk. Wir vergleichen Cursor und ähnliche Werkzeuge allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  10. Obsidian speichert Ihr Wissen als Dateien auf Ihrem Rechner, und Plugins bringen KI hinein. Das ist ein gutes Fundament; wir bauen selbst darauf. Wir vergleichen Obsidian mit Plugins allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  11. Power Automate steckt in Microsoft 365, und ein erster Flow ist schnell gebaut. Spannend wird es beim zweiten Connector, beim alten Programm ohne Schnittstelle und bei der Lizenz. Wir vergleichen Power Automate allein, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems.

  12. Nichts zu ändern ist auch eine Entscheidung, und oft eine gute. Excel und Google Sheets sind bezahlt, und alle kennen sie. Wir vergleichen die Tabellen, wie sie sind, mit unserer Plattform verbunden und als Teil unseres ganzen Systems, und rechnen nach, ab wann sich mehr lohnt.

FAQ

Fragen zum Einsatz von KI im KMU

Lässt sich das Setup mit unseren Programmen verbinden?

In vielen Fällen ja. Angebunden haben wir zum Beispiel schon Bexio, Abacus, ein Transportmanagementsystem und die MS-Access-Datenbank eines selbst gebauten Systems, dazu viele weitere. Ob eine Anbindung (Eine Integration verbindet Ihr Setup mit einem bestehenden Programm, etwa Ihrem E-Mail-Postfach.) bei Ihnen möglich und sinnvoll ist, prüfen wir zuerst an Ihren Systemen. Können wir bei Ihrem Vorhaben nicht helfen, sagen wir es Ihnen.

Im Interview geben Sie an, welche Programme Sie nutzen, etwa Microsoft 365, SAP, Abacus oder Bexio, und ob sie schon miteinander verbunden sind. Was wir anbinden und welche Excel-Dateien der Workflow (Ein Workflow legt fest, welche Angaben eingehen, was damit geschieht und wer das Ergebnis prüft.) nutzt, halten wir in der Offerte fest.

Prüfen Sie vor einer Anbindung, was Ihre Programme bereits können. Lesen Sie dazu «Die günstigste Lösung ist vielleicht schon installiert».

Darf die KI Nachrichten senden oder Zahlungen auslösen?

Nicht ohne Freigabe (Freigabe bedeutet: Eine Person entscheidet, bevor eine von der KI vorbereitete Nachricht nach aussen geht oder Geld ausgegeben wird.) durch einen Menschen. Nichts, was wir bauen, schickt eine Nachricht nach aussen oder gibt Geld aus, bevor eine Person entschieden hat.

Wo liegen unsere Arbeitsdateien nach der Einrichtung?

Die Arbeitsdateien im eingerichteten Vault (Der Vault ist ein Ordner mit Ihren Arbeitsdateien auf Ihrem Rechner; mit der Vault-Vorlage legen wir ihn an.) liegen auf Ihrem Rechner. Bei einem Cloud-Modell (Mit «Cloud» sind Rechner in den Rechenzentren eines Anbieters gemeint, auf denen Programme laufen und Daten liegen, statt auf Ihrem eigenen Gerät.) erhält der Anbieter die Inhalte, die Sie an das Modell (Ein Sprachmodell ist die eigentliche KI hinter einem KI-Assistenten: Es hat aus sehr viel Text gelernt und schreibt zu einer Eingabe eine Antwort.) senden. Wir klären mit Ihnen, welche Daten dafür infrage kommen.

Für vertrauliche Unterlagen prüfen wir, ob ein lokales oder hybrides Setup passt. Unsere eigenen Dienste und Daten, etwa die Plattform, hosten wir in der Schweiz. Für Anbieter von KI-Modellen gilt das nicht automatisch. Vor der Einrichtung klären wir, welche Inhalte an welche Anbieter gehen. Mehr dazu unter «Daten und Verarbeitung».

Wie wir Ihre Dateien sichern, welche Verfügbarkeit Sie benötigen und wie Sie Ihre Daten zurückerhalten, halten wir in der Offerte fest.

Eignet sich das auch für KMU ausserhalb von Handel und Logistik?

Ja. Wenn Ihr Team Angaben aus E-Mails und PDFs mehrfach von Hand erfasst, kann das ein guter erster Einsatz für KI sein. Wir kennen solche Aufgaben besonders aus Rohstoffhandel, Logistik, Spedition, Zoll und Compliance. Der Abschnitt «Vier Beispiele: Was KI vorbereitet und wer prüft» auf der Seite «Lösungen» zeigt vier mögliche Abläufe.

Was kostet die Einrichtung?

Grundinstallation (Die Grundinstallation ist unser kleinstes Paket für CHF 490.–: ein eingerichteter KI-Harness, eine Vault-Vorlage und ein bis zwei Basis-Workflows auf Ihrem Rechner.): CHF 490.–. Pro Setup (Pro Setup ist unser empfohlenes Paket für CHF 1'490.–: Vault, Workflows mit KI-Agenten, erste Anbindungen, eine Einführungssitzung und drei Monate Business-Seat.): CHF 1'490.– (empfohlen). Operator System (Das Operator System ist unser Paket für Teams, CHF 3'500.– bis 5'000.–: die gemeinsame Basis mit Workflows für das Team und angebundenen Systemen.): CHF 3'500.– bis 5'000.–, je nach Umfang. Für ein Team empfehlen wir das Operator System als gemeinsame Basis und dazu ein Pro Setup je Person. Das Setup bezahlen Sie einmal. Das Interview und das Gespräch mit Jules sind kostenlos.

Vor Arbeitsbeginn erhalten Sie eine verbindliche schriftliche Offerte. Für das Operator System nennt sie den genauen Preis innerhalb der Spanne von CHF 3'500.– bis 5'000.–.

Was die drei Pakete enthalten, vergleichen Sie auf der Seite «Lösungen».

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Zuerst das Interview

Vom Lesen zum eigenen Ablauf.

Das kostenlose Interview fragt nach Ihrer Arbeit, eine Frage nach der anderen. Ihr Bericht zeigt, wo Ihre Zeit hingeht und wo es sich lohnt, anzufangen.

Keine technischen Vorkenntnisse nötig, kein Konto. Sie können jederzeit aufhören und später weitermachen.