Fragen und Antworten
Antworten, bevor Sie ein Setup wählen.
Hier steht, was das Interview zeigt, wohin Ihre Antworten gehen und was später kostet.

Das Interview
Das Interview ist kostenlos und braucht kein Konto. Sie beantworten Fragen zu Ihrer Arbeit, eine nach der anderen, und keine zu KI. Nach fünf Fragen sehen Sie ein erstes Ergebnis.
Nach der zweiten Stufe erhalten Sie Ihren Bericht. Dafür brauchen wir Ihre E-Mail-Adresse; wir senden Ihnen einen Link, der ihn öffnet. Ihr Bericht zeigt, wo Ihre Arbeit hakt, was Erfolg für Sie heisst und welcher erste Schritt sich lohnt; was wir nicht wissen, steht offen da. Jede weitere Stufe macht ihn genauer.
Nein. Das Interview fragt nach Ihrer Arbeit, nicht nach KI. Jede Antwort wird gespeichert, sobald Sie sie geben, damit Sie jederzeit aufhören und später weitermachen können, auch auf einem anderen Gerät. Die ersten Fragen können Sie auch im Gespräch mit unserem KI-Assistenten (Ein KI-Assistent ist ein Chatprogramm wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity: Sie schreiben in normaler Sprache, und ein Sprachmodell antwortet.) beantworten.
Nutzen Sie die Vorlage aus den bisherigen Checks mit ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity. Ihr Assistent stellt die Fragen und erstellt einen Bericht, den Sie uns per E-Mail schicken können. Ihre Eingaben gehen an den Anbieter Ihres Assistenten; dessen Datenschutzregeln gelten.
Ab der dritten Stufe sind die Fragen auf Sie zugeschnitten: Ein KI-Modell (Ein Sprachmodell ist die eigentliche KI hinter einem KI-Assistenten: Es hat aus sehr viel Text gelernt und schreibt zu einer Eingabe eine Antwort.) von Anthropic (Ein KI-Anbieter betreibt Sprachmodelle und verkauft den Zugang dazu, etwa OpenAI (ChatGPT), Anthropic (Claude) oder Google (Gemini).) ordnet sie passend zu Ihren bisherigen Antworten, ab der fünften Stufe schreibt es neue aus Ihren eigenen Worten. Ohne Modell gilt eine feste Reihenfolge.
Die Fragen gehen tiefer: wer sich um Ihre IT kümmert, wo Ihre Daten liegen, welche Regeln für sie gelten und was tabu ist. Wie weit Sie gehen, entscheiden Sie; jede Antwort macht Ihren Bericht genauer.
Jederzeit: Auf der Kontaktseite wählen Sie unter «Gespräch mit Jules» einen Termin. Das Gespräch dauert 20 Minuten und ist kostenlos. Im Interview können Sie schon in der ersten Stufe «Mit Jules sprechen» wählen und eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer hinterlassen. Im Gespräch klären wir, wo es hakt und ob ein Paket zu Ihrem Vorhaben passt.
Daten und Freigaben
Das Interview speichert jede Antwort, sobald Sie sie geben: in Ihrem Browser und auf unserem Server (Ein Server ist ein Rechner, der ständig läuft und anderen Geräten Dienste bereitstellt, etwa E-Mails, Dateien oder eine Website.), 30 Tage lang, mit Ihrer E-Mail-Adresse zwölf Monate. Sie können alles jederzeit löschen. Ab der dritten Stufe gehen Ihre Antworten an Anthropic, damit ein KI-Modell die Fragen ordnet; Sie können auch ohne Modell weitermachen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
In den bisherigen Checks bleiben Ihre Antworten in Ihrem Browser, bis Sie den Report absenden. Dann erhalten Sie eine Kurzfassung ohne Ihre Freitextantworten. Jules Solutions erhält den vollständigen Report. Beim Versand verarbeitet eine Funktion bei Vercel (Vercel ist ein US-Anbieter, bei dem Websites und ihre Serverfunktionen laufen.) in Frankfurt Ihre Daten; für E-Mails nutzen wir Resend (Resend ist ein US-Dienst, über den Programme E-Mails verschicken; wir nutzen ihn für die E-Mails dieser Website.) und Google Workspace. Dabei können Daten in die USA gelangen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Geben Sie keine Passwörter, API-Schlüssel (Ein API-Schlüssel ist ein geheimer Zugangscode, mit dem ein Workflow einen Dienst wie ein Sprachmodell nutzt.), privaten Schlüssel, Wiederherstellungscodes, Bankzugänge oder Zugriffstoken ein. Beschreiben Sie bei vertraulichen Vorgängen nur den Ablauf. Wir fragen, wie Zugänge verwaltet werden, nicht nach den Zugangsdaten selbst.
Die Arbeitsdateien im eingerichteten Vault (Der Vault ist ein Ordner mit Ihren Arbeitsdateien auf Ihrem Rechner; mit der Vault-Vorlage legen wir ihn an.) liegen auf Ihrem Rechner. Bei einem Cloud-Modell (Mit «Cloud» sind Rechner in den Rechenzentren eines Anbieters gemeint, auf denen Programme laufen und Daten liegen, statt auf Ihrem eigenen Gerät.) erhält der Anbieter die Inhalte, die Sie an das Modell senden. Wir klären mit Ihnen, welche Daten dafür infrage kommen.
Für vertrauliche Unterlagen prüfen wir, ob ein lokales oder hybrides Setup passt. Unsere eigenen Dienste und Daten, etwa die Plattform (Auf unserer Plattform laufen die KI-Agenten und Lösungen, die wir für Ihre Firma bauen; wir hosten sie in der Schweiz.), hosten wir in der Schweiz. Für Anbieter von KI-Modellen gilt das nicht automatisch. Vor der Einrichtung klären wir, welche Inhalte an welche Anbieter gehen. Mehr dazu unter «Daten und Verarbeitung».
Wie wir Ihre Dateien sichern, welche Verfügbarkeit Sie benötigen und wie Sie Ihre Daten zurückerhalten, halten wir in der Offerte fest.
Das hängt vom Anbieter und Ihrem Konto ab. Laut den im Oktober 2026 geltenden Bedingungen verwenden OpenAI, Anthropic und Google Eingaben über kostenpflichtige API-Zugänge standardmässig nicht fürs Training (Beim Training lernt ein Sprachmodell aus grossen Textmengen; manche Anbieter verwenden dafür auch die Eingaben ihrer Nutzer.). Anthropic nennt auch Geschäftskonten wie Claude for Work. Für kostenlose Zugänge und Privatkonten können andere Regeln gelten. Prüfen Sie die Bedingungen Ihres Kontos.
Wenn der gewählte Anbieter Bedingungen ohne Training mit Ihren Eingaben anbietet, richten wir Ihren Zugang entsprechend ein und zeigen Ihnen die massgebliche Klausel vor Arbeitsbeginn.
Läuft das Modell auf Ihrer eigenen Hardware, werden Ihre Eingaben nicht an einen Modellanbieter gesendet.
Wir arbeiten auf Ihrem Gerät vor Ort oder per Fernzugriff (Beim Fernzugriff arbeitet jemand über das Internet an Ihrem Gerät, ohne vor Ort zu sein, etwa um ein Programm einzurichten.), und Fernzugriffe führen wir nur aus der Schweiz durch. Welche Zugänge wir dafür benötigen und wann wir sie nutzen dürfen, vereinbaren wir vorab. Zugangsdaten legen wir nicht in Chats ab, sondern zum Beispiel in 1Password (Ein Passwortmanager wie 1Password speichert Passwörter und andere Zugangsdaten verschlüsselt an einem Ort.) oder einer dafür vorgesehenen lokalen Datei.
Bei der Übergabe entziehen wir unseren Zugriff. Zugangsdaten, die wir kannten, ersetzen Sie anschliessend.
Jules leitet die KI-Agenten (Ein KI-Agent bearbeitet eine festgelegte Aufgabe in mehreren Schritten; bevor etwas nach aussen geht, entscheidet eine Person.) an, die beim Bau des Setups mitarbeiten. Welche Arbeitsinhalte sie an welche Anbieter senden, halten wir in der Offerte fest. Mit welchen Daten wir bauen und testen, hängt vom Projekt ab; auch das steht in der Offerte.
Bearbeitet Ihr Setup Personendaten, für die Sie verantwortlich sind, unterzeichnen wir vor Arbeitsbeginn standardmässig einen Auftragsbearbeitungsvertrag (Ein Auftragsbearbeitungsvertrag (ABV) regelt, wie ein Dienstleister Personendaten bearbeitet, die er in Ihrem Auftrag erhält.) (ABV). Sonst schliessen wir ihn auf Wunsch ab. Eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen wir ebenfalls auf Wunsch. Falls weitere Fachleute mitarbeiten, informieren wir Sie vorher, wer beteiligt ist.
Nein, Jules Solutions hat keine Datenschutz-Zertifizierung. Im Interview fragen wir, welche Regeln für Ihre Daten gelten, etwa das Schweizer Datenschutzgesetz (Das Datenschutzgesetz (DSG) regelt in der Schweiz, wie Firmen und Behörden Personendaten bearbeiten dürfen; die revidierte Fassung gilt seit dem 1. September 2023.), die DSGVO, Regeln Ihrer Branche oder Vorgaben Ihrer Kundschaft. So sehen wir, welche Anforderungen das Setup berücksichtigen muss.
Nicht ohne Freigabe (Freigabe bedeutet: Eine Person entscheidet, bevor eine von der KI vorbereitete Nachricht nach aussen geht oder Geld ausgegeben wird.) durch einen Menschen. Nichts, was wir bauen, schickt eine Nachricht nach aussen oder gibt Geld aus, bevor eine Person entschieden hat.
Pakete und laufende Kosten
Grundinstallation (Die Grundinstallation ist unser kleinstes Paket für CHF 490.–: ein eingerichteter KI-Harness, eine Vault-Vorlage und ein bis zwei Basis-Workflows auf Ihrem Rechner.): CHF 490.–. Pro Setup (Pro Setup ist unser empfohlenes Paket für CHF 1'490.–: Vault, Workflows mit KI-Agenten, erste Anbindungen, eine Einführungssitzung und drei Monate Business-Seat.): CHF 1'490.– (empfohlen). Operator System (Das Operator System ist unser Paket für Teams, CHF 3'500.– bis 5'000.–: die gemeinsame Basis mit Workflows für das Team und angebundenen Systemen.): CHF 3'500.– bis 5'000.–, je nach Umfang. Für ein Team empfehlen wir das Operator System als gemeinsame Basis und dazu ein Pro Setup je Person. Das Setup bezahlen Sie einmal. Das Interview und das Gespräch mit Jules sind kostenlos.
Vor Arbeitsbeginn erhalten Sie eine verbindliche schriftliche Offerte. Für das Operator System nennt sie den genauen Preis innerhalb der Spanne von CHF 3'500.– bis 5'000.–.
Was die drei Pakete enthalten, vergleichen Sie auf der Seite «Lösungen».
Das Setup bezahlen Sie einmalig zum Fixpreis; Umfang und Preis halten wir vor Arbeitsbeginn schriftlich fest.
Laufende Kosten können anfallen für einen Business-Seat (Der Business-Seat gibt einer Person Zugang zu unserer Plattform (offene Alpha). Pro Setup enthält drei Monate, das Operator System sechs je Person.), falls Ihr Paket einen enthält und die enthaltenen Monate abgelaufen sind (CHF 199.– je Person und Monat, bei jährlicher Zahlung CHF 169.– im Monat, also CHF 2'028.– im Jahr), für die Modellnutzung (Modellnutzung ist der Zugriff auf das Sprachmodell eines KI-Anbieters. Die Kosten dafür sind im Setup-Preis nicht enthalten.) (Abrechnung nach Nutzung) und für separat vereinbarte Betreuung (Die Betreuung ist eine separate Vereinbarung für die Zeit nach der enthaltenen Begleitung, für CHF 500.– bis 2'000.– monatlich.) (CHF 500.– bis 2'000.– monatlich). Auch weitere Lizenzen können kosten.
Zur Einordnung der Modellnutzung nennen wir zwei Beispiele für Business-Pläne ab zwei Personen, Stand Oktober 2026, je nach Plan und Abrechnung: ChatGPT Business: CHF 15.– bis 19.–; Claude Team: USD 20.– bis 125.–, jeweils pro Person und Monat. Wenn Sie mehr nutzen, als im Plan enthalten ist, kostet das zusätzlich. Den Anbieter wählen Sie. Auf Wunsch verwalten wir Ihr Konto beim KI-Anbieter oder stellen Ihnen API-Schlüssel bereit, wo die Lizenz des Anbieters das erlaubt. Die Kosten dafür stellen wir Ihnen in Rechnung.
Ein Beispiel für die Kosten im ersten Jahr finden Sie unter «Zusätzliche Kosten». Wie Sie die Kosten mit einem Arbeitsblatt berechnen, führt der Artikel «Was kostet KI-Automatisierung im KMU? Setup und laufende Kosten» vor.
Die Grundinstallation umfasst eine eingerichtete KI-Arbeitsumgebung (Ein KI-Harness ist die Arbeitsumgebung auf Ihrem Rechner, in der die KI Dateien liest und vereinbarte Arbeitsschritte ausführt.) (KI-Harness), eine Vault-Vorlage für Arbeitsdateien auf Ihrem Rechner, ein bis zwei einfache Workflows (Ein Workflow legt fest, welche Angaben eingehen, was damit geschieht und wer das Ergebnis prüft.) und ein Übergabedokument (Das Übergabedokument hält fest, was wir eingerichtet haben, wie Sie damit arbeiten und wie Sie es sichern und wiederherstellen.).
Beim empfohlenen Pro Setup installieren wir zusätzliche Programme auf Ihrem Rechner und richten Vault und Plattform ein. Sie erhalten Workflows mit mehreren Schritten, erste Anbindungen (Eine Integration verbindet Ihr Setup mit einem bestehenden Programm, etwa Ihrem E-Mail-Postfach.) an Ihre Systeme und drei bis fünf Befehle (Ein Befehl startet einen festgelegten Workflow. Im Pro Setup richten wir drei bis fünf solcher Befehle für Ihre Abläufe ein.) zum Starten der Workflows. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Setup nutzen, begleiten Sie 30 Tage und stellen für eine Person drei Monate Plattformzugang über einen Business-Seat bereit.
Das Operator System ist für Unternehmen mit eigenem Team, bestehenden Systemen oder aufwendigeren Anbindungen gedacht. In einem kostenlosen Gespräch mit Jules besprechen Sie, welches Paket zu Ihrem Ablauf passt. Was jedes Paket enthält, zeigt der Abschnitt «Was Sie für den Setup-Preis erhalten».
Nein. Pro Setup kostet auch nach einer Grundinstallation CHF 1'490.–. Es enthält deren Leistungen, aber der Preis für die Grundinstallation wird nicht angerechnet.
Die Grundinstallation und das Pro Setup richten wir jeweils für eine Person auf einem Gerät ein. Im Pro Setup ist für diese Person ein Business-Seat für drei Monate enthalten. Ein Business-Seat gilt für eine Person und ihr Hauptgerät, dazu ihr Telefon und ein gemeinsames Laufwerk. Auf dem Telefon nutzt sie das Setup über unsere App, mit dem Operator System auch über den Messenger-Dienst Ihrer Wahl.
Das Operator System brauchen Sie, wenn Sie mit einem Team arbeiten. Jede Person, die im Team mit dem System arbeitet, braucht mindestens einen Business-Seat, dazu ein Pro Setup, wenn sie die Einrichtung nicht selbst übernehmen möchte. Ein Pro Setup je Person ist empfohlen, aber nicht erforderlich. Mit dem Operator System sind für jede Person sechs Monate Business-Seat enthalten statt drei. In der Offerte steht, für wie viele Personen wir das Operator System einrichten. Was das für fünf Personen im ersten Jahr kostet, zeigt das Rechenbeispiel für ein Team.
Beginnen Sie mit einer wiederkehrenden Aufgabe, an der mehrere Personen beteiligt sind, etwa Angaben aus E-Mails in eine Tabelle zu übertragen. Ihr Bericht aus dem Interview zeigt, wo es sich lohnt, anzufangen, und welches Paket passt.
Für den Einstieg kann ein Pro Setup für eine Person genügen. Für ein Team empfehlen wir das Operator System als gemeinsame Basis und dazu ein Pro Setup je Person.
Wie Sie eine Aufgabe vom Eingang bis zur Freigabe erfassen, lesen Sie in «KI im KMU: Erst den Ablauf prüfen, dann das Werkzeug».
Nein. KI-Harness, Modell und Anbieter bleiben Ihre Wahl. Claude Code (Claude Code ist ein KI-Harness von Anthropic. Es läuft auf Ihrem Rechner, liest Dateien und führt Arbeitsschritte aus, die Sie in normaler Sprache beschreiben.) ist eine Option, keine Vorgabe. Im eingerichteten Vault liegen Ihre Arbeitsdateien auf Ihrem Rechner. Bei Cloud-Modellen besprechen wir, welche Inhalte an den Anbieter gehen.
In vielen Fällen ja. Angebunden haben wir zum Beispiel schon Bexio, Abacus, ein Transportmanagementsystem und die MS-Access-Datenbank eines selbst gebauten Systems, dazu viele weitere. Ob eine Anbindung bei Ihnen möglich und sinnvoll ist, prüfen wir zuerst an Ihren Systemen. Können wir bei Ihrem Vorhaben nicht helfen, sagen wir es Ihnen.
Im Interview geben Sie an, welche Programme Sie nutzen, etwa Microsoft 365, SAP, Abacus oder Bexio, und ob sie schon miteinander verbunden sind. Was wir anbinden und welche Excel-Dateien der Workflow nutzt, halten wir in der Offerte fest.
Prüfen Sie vor einer Anbindung, was Ihre Programme bereits können. Lesen Sie dazu «Die günstigste Lösung ist vielleicht schon installiert».
Auch wenn Sie kein Paket wählen, behalten Sie Ihren Bericht. Das Interview und das Gespräch mit Jules kosten nichts. Wenn wir bei Ihrem Vorhaben nicht helfen können, sagen wir es Ihnen.
Zusammenarbeit
Ja. Wenn Ihr Team Angaben aus E-Mails und PDFs mehrfach von Hand erfasst, kann das ein guter erster Einsatz für KI sein. Wir kennen solche Aufgaben besonders aus Rohstoffhandel, Logistik, Spedition, Zoll und Compliance. Der Abschnitt «Vier Beispiele: Was KI vorbereitet und wer prüft» auf der Seite «Lösungen» zeigt vier mögliche Abläufe.
Nein. Wir richten das vereinbarte Setup ein und zeigen Ihren Leuten, wie sie damit arbeiten. Das Übergabedokument hält fest, was installiert wurde und wie die eingerichteten Werkzeuge zusammenarbeiten.
Ihre Mitarbeitenden müssen nicht programmieren. Manche Workflows starten sie mit einem kurzen Befehl, den wir einrichten. Andere starten, wenn eine E-Mail eingeht.
Die KI erstellt einen Entwurf. Ihre Mitarbeitenden prüfen ihn, korrigieren ihn bei Bedarf und geben ihn frei. Bei der Übergabe zeigen wir ihnen, wie sie Workflows starten und Ergebnisse prüfen.
Dafür nutzen sie, was zu ihnen passt: den KI-Harness auf ihrem Gerät, die Kommandozeile (Die Kommandozeile, auch Terminal genannt, ist ein Fenster, in dem Sie dem Computer Anweisungen als Text eintippen, statt mit der Maus zu klicken.), ein Dashboard (Ein Dashboard ist eine Übersichtsseite, meist im Browser, die den Stand von Aufgaben, Ergebnissen oder Kennzahlen auf einen Blick zeigt.) oder eine Desktop- oder Web-App. Wir richten das Passende ein oder nutzen, was Sie schon haben.
Für Installationen auf Ihrem Gerät benötigen wir Administratorrechte (Administratorrechte erlauben es, auf einem Gerät Programme zu installieren und Einstellungen für alle Benutzer zu ändern.). Je nach Paket richten wir den gewählten KI-Harness und weitere Werkzeuge ein. Welche Werkzeuge Ihre IT freigeben muss, klären wir mit Ihnen.
Im Interview fragen wir, wer sich um Ihre IT kümmert und wer mitwirken muss, etwa ein IT-Partner. Ist Ihr IT-Partner für Installationen zuständig, senden wir ihm die Liste der benötigten Werkzeuge und stimmen das Vorgehen mit ihm ab.
Das Interview beginnt mit fünf kurzen Fragen, dann folgen bis zu zehn zu Ihrer Aufgabe; wie weit Sie danach gehen, entscheiden Sie. Sie können jederzeit aufhören und später weitermachen. Ein Gespräch mit Jules dauert 20 Minuten und ist kostenlos.
Bis zur Übergabe dauert es bei der Grundinstallation ca. 1 Tag, beim Pro Setup ca. 1 bis 2 Wochen und beim Operator System ca. 3 bis 6 Wochen. Den Termin hält die Offerte verbindlich fest; Sie kennen ihn vor Arbeitsbeginn.
Ihr Vertragspartner ist Jules Solutions, eine Einzelfirma in Meggen LU, gegründet und geführt von Jules. Die Geschäftsadresse lautet Huobmattstrasse 5, 6045 Meggen LU. Alle rechtlichen Angaben finden Sie im Impressum.
Der KI-Harness läuft auf Ihrem Gerät. Ihre Arbeitsdateien liegen im Vault auf Ihrem Rechner, und die Konten bei den gewählten Anbietern gehören Ihnen. Das Übergabedokument hält fest, was wir eingerichtet haben. Damit kann auch eine andere IT-Fachperson weiterarbeiten.
Pro Setup und Operator System enthalten ausserdem zeitlich begrenzten Plattformzugang über einen Business-Seat. Wenn Sie den Business-Seat nach der enthaltenen Zeit nicht verlängern, endet der Plattformzugang. Ihre Arbeitsdateien im Vault bleiben auf Ihrem Rechner. Was ohne den Business-Seat weiterläuft, hängt vom Setup ab; die schriftliche Offerte hält es fest.
Ihre Daten, Arbeitsdateien und Konten bei den gewählten Anbietern gehören Ihnen. Für die von uns gebauten Workflows, Anleitungen für KI-Aufgaben (Ein Skill ist eine schriftliche Anleitung für eine bestimmte KI-Aufgabe, etwa das Prüfen von Rechnungsangaben.) und Befehle erhalten Sie eine Lizenz zur Nutzung. Die Rechte daran bleiben bei Jules Solutions. Die Bedingungen Ihrer Lizenz legt die schriftliche Offerte fest.
In den ersten zwei Wochen prüfen Ihre Mitarbeitenden jeden Entwurf, auch interne. Was nach aussen geht, gibt auch danach immer eine Person frei. Vorher testen wir den Workflow mit Daten, die wir in der Offerte vereinbaren, mit Ihrem Einverständnis auch an einer Auswahl Ihrer Dokumente.
Zwei Wochen nach der Übergabe sehen wir uns mit Ihnen an, wie die Einrichtung im Alltag funktioniert und was angepasst werden sollte; bei der Grundinstallation ist das ein einmaliger Check-in. Dabei messen wir die Kennzahl erneut, die wir zu Beginn mit Ihnen festgehalten haben. Pro Setup umfasst 30 Tage Begleitung (Begleitung heisst: In den ersten 30 Tagen (Pro Setup) oder 60 Tagen (Operator System) nach der Übergabe sind Fragen und Anpassungen per E-Mail und Telefon enthalten.), Operator System 60 Tage: Fragen und Anpassungen per E-Mail und Telefon.
Danach können Sie eine Betreuung als separate Vereinbarung abschliessen, für CHF 500.– bis 2'000.– monatlich. Sie umfasst Überwachung, grundlegende Wartung, Updates und persönliche technische Hilfe in vernünftigem Rahmen, etwa eine Einstellung finden, eine Blockade lösen oder einen Rat geben.
Wir halten in der Offerte fest, was wir nach der Übergabe betreuen und wer wofür zuständig ist. Welche Fragen Sie uns dazu stellen sollten, zeigt die Checkliste «Fünf Fragen vor der KI-Automatisierung im KMU».
Auch wichtig: Was passiert, wenn nach der Übergabe etwas nicht funktioniert?
Wenn nach der Übergabe etwas nicht funktioniert, schreiben Sie an info@jules.solutions. Während der Begleitung (30 Tage bei Pro Setup, 60 Tage bei Operator System) oder bei einer separat vereinbarten Betreuung gilt: Sie erhalten innert 2 Stunden eine erste Antwort, und innert 24 Stunden beginnen wir mit der Bearbeitung Ihrer Anfrage. Ist Jules abwesend, übernimmt ein Partner die Vertretung und hält dieselben Zeiten von 2 und 24 Stunden ein.
Wenn das Setup nicht der schriftlichen Offerte entspricht, bessern wir ohne zusätzliche Kosten nach, ohne Frist. Das gilt auch für die Grundinstallation. Funktioniert etwas wegen eines Fehlers von uns nicht mehr, im Setup oder nach einem Update von uns, beheben wir das ohne Kosten und ohne Frist. Probleme durch Änderungen von Ihnen oder Dritten, zum Beispiel ein selbst installiertes Plugin, beheben wir gern zum Stundensatz in Ihrer schriftlichen Offerte, erst nach Ihrer Zusage.
Jules beschreibt seine Verantwortung so: «Ich stehe hinter dem, was wir gebaut haben, und übernehme die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht.»
Ein Workflow auf Ihrem Arbeitsgerät läuft nur, wenn das Gerät eingeschaltet ist. Ist die zuständige Person abwesend, kann ihn jemand mit dem nötigen Zugang starten. Soll der Workflow unabhängig vom Gerät laufen, halten wir die dafür nötige Einrichtung in der Offerte fest.
Die Arbeitsdateien im Vault bleiben auf Ihrem Rechner. Ist ein KI-Anbieter nicht erreichbar, können Sie die Dateien weiterhin öffnen und die Aufgabe von Hand bearbeiten.
Wenn die KI ein Dokument nicht lesen kann, markiert der Workflow es für die Prüfung durch einen Menschen, statt Angaben zu erraten. Im Übergabedokument steht, wie Sie den Workflow erneut starten.
Bei Problemen nach der Übergabe schreiben Sie an info@jules.solutions. Mehr zur Begleitung: Was passiert, wenn nach der Übergabe etwas nicht funktioniert?
Der Vault ist ein Ordner mit gewöhnlichen Arbeitsdateien. Die Sicherung (Ein Backup ist eine Sicherungskopie Ihrer Dateien an einem zweiten Ort, aus der Sie verlorene oder beschädigte Daten wiederherstellen.) liegt, wo Sie möchten: auf Ihrer eigenen Infrastruktur, auf unserer oder bei einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. Wir dokumentieren, wie Sie den Vault auf einem neuen Gerät wiederherstellen.
Im Operator System liegt die gemeinsame Arbeit im gemeinsamen Projekt-Repository, zum Beispiel auf GitHub (Ein Git-Repository ist eine Ablage für Dateien, die jede Änderung mit Datum und Urheber speichert; GitHub ist ein bekannter Dienst dafür.) oder auf einem eigenen Git-Server, oder dort, wo Sie es vorziehen; der Vault bleibt der Ordner jeder einzelnen Person. Wer auf das Repository zugreifen kann, legen wir gemeinsam fest.
Wenn eine Person das Team verlässt, sperren Sie ihre Zugänge zum Vault, zum KI-Anbieter und zur Plattform. Im Übergabedokument steht, wie das geht.
Jules verantwortet die Arbeit von Jules Solutions. Er schaut sich Ihre Abläufe an und leitet die KI-Agenten an, die das System bauen. Mehr über unsere Arbeitsweise lesen Sie auf der Seite «Über uns».
Ihre Frage ist noch offen?
Schildern Sie uns Ihr Anliegen im Kontaktformular. Wenn Sie mögliche Startprojekte für Ihren Betrieb suchen, beginnen Sie mit dem Interview.
Zuerst das Interview
Genug Antworten. Jetzt Ihre Arbeit.
Das kostenlose Interview fragt nach Ihrer Arbeit, eine Frage nach der anderen. Ihr Bericht zeigt, wo Ihre Zeit hingeht und wo es sich lohnt, anzufangen.
Keine technischen Vorkenntnisse nötig, kein Konto. Sie können jederzeit aufhören und später weitermachen.





