Über Jules Solutions

Ihr erster KI-Ablauf, eingerichtet und übergeben.

Wir klären, was KI in Ihrem Ablauf vorbereiten kann und wer das Ergebnis prüft.

Jules Solutions ist eine Einzelfirma in Meggen LU. Die rechtlichen Angaben stehen im Impressum.

Jules sitzt mit verschränkten Armen an seinem Arbeitstisch unter einer Lampe und lächelt in die Kamera.
Jules, Innovation Engineer und Gründer von Jules Solutions. Die Firma gibt es seit 2024.

Jules und seine Arbeit

Was Jules im eigenen Handel automatisiert hat.

Für seine eigene Harnstofflieferkette von Indonesien nach Europa hat Jules wiederkehrende Schritte automatisiert. Die Dokumentenarbeit im Handel kennt er aus eigener Erfahrung.

Andere Händler interessierten sich für das System. Jules begann, diese Arbeit auch für andere Händler anzubieten.

Frachtpapiere mit einem Prägesiegel, ein Glas mit Granulat, ein Stempel und ein Füllfederhalter unter einer Messinglampe; eine Hand prüft das oberste Blatt.

«Ich stehe hinter dem, was wir gebaut haben, und übernehme die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht.»

JulesGründer von Jules Solutions
Ole Lobato mit Brille an einem Schreibtisch, neben ihm eine Messinglampe.

Der Mitgründer

Ole Lobato

Mitgründer, Investor und KI-Anwender der ersten Stunde

Ole ist Unternehmer und CEO mit mehr als 20 Jahren internationaler Geschäftserfahrung. Seit Ende 2022 arbeitet er praktisch mit generativer KI und setzt sie heute direkt im laufenden Geschäftsbetrieb ein.

Ole entwickelt eigene KI-Abläufe und hat einzelne Aufgaben in der Logistik automatisiert. Für ihn zählt, ob ein System im Arbeitsalltag hilft und sich sein Nutzen messen lässt.

Aus der Praxis

Vom Posteingang bis zur Firmenwebsite.

Ein Projekt bei Synsol AG, ein anonymisiertes Kundenprojekt und unsere Plattform (Auf unserer Plattform laufen die KI-Agenten und Lösungen, die wir für Ihre Firma bauen; wir hosten sie in der Schweiz.). Zu jeder Zahl nennen wir die Quelle.

  1. Die Firma unseres Mitgründers

    Ein Arbeitsplatz für Rechnungen, Handelsgeschäfte und Posteingang

    Die Checkliste für einen Seeimport hat 34 Schritte. 23 davon darf der Agent übernehmen.

    Synsol AG ist ein Rohstoffhandel in der Schweiz, den unser Mitgründer Ole führt. KI-Agenten (Ein KI-Agent bearbeitet eine festgelegte Aufgabe in mehreren Schritten; bevor etwas nach aussen geht, entscheidet eine Person.) unterstützen dort den Inhaber bei E-Mails, Lieferantenrechnungen und Handelsgeschäften. Sie laufen auf seinem Rechner, neben den bestehenden Datenbanken und Postfächern der Firma.

    • Lieferantenrechnungen gelangen von der E-Mail in die Zahlungsdatei für die Bank. Gebucht werden sie erst nach Freigabe (Freigabe bedeutet: Eine Person entscheidet, bevor eine von der KI vorbereitete Nachricht nach aussen geht oder Geld ausgegeben wird.) durch den Inhaber.
    • Die Versicherung schliesst ein Mensch ab. Auch Zahlungseingänge prüft ein Mensch.
    • Jede Änderung an den Datenbanken wird Zeile für Zeile protokolliert. Beide Datenbanken werden während des Arbeitstags jede Stunde gesichert.

    Das Praxisbeispiel: vom Posteingang zur Buchung 

    Gebaut zwischen dem 11. Februar und dem 24. März 2026. Der Inhaber nutzt den Arbeitsplatz seither täglich für die Administration seines Handels.

    Die Zahlen zu den Schritten stammen aus den Checklisten für Handelsgeschäfte im Code, März 2026.

  2. Kundenprojekt, anonymisiert

    Eine Firmenwebsite, neu gebaut

    Eine Website in vier Sprachen, die die Firma selbst pflegen kann

    Produktseiten zeigen, was die Firma anbietet. Die Offertanfrage sammelt in drei Schritten die Angaben, die der Verkauf für eine Offerte braucht.

    • Der Assistent antwortet auf der Website schriftlich oder per Sprache. Wenn sich im Gespräch ein möglicher Kunde zeigt, fasst ein KI-Modell (Ein Sprachmodell ist die eigentliche KI hinter einem KI-Assistenten: Es hat aus sehr viel Text gelernt und schreibt zu einer Eingabe eine Antwort.) das Anliegen zusammen, bewertet den Kontakt und schickt die Angaben per E-Mail an die Firma.
    • Siebzehn Stockfotos haben wir durch Bilder ersetzt, die zum Stil der Firma passen.

    Wir haben die Website zwischen dem 5. Februar und dem 30. März 2026 gebaut und veröffentlicht.

    Die 117 Änderungen (Commits (Ein Git-Repository ist eine Ablage für Dateien, die jede Änderung mit Datum und Urheber speichert; GitHub ist ein bekannter Dienst dafür.)) sind in der Versionsgeschichte des Projekts dokumentiert, 5. Februar bis 30. März 2026.

  3. Unsere Plattform

    Die Plattform hinter unseren Setups

    Aufgaben, Dokumente und KI-Agenten an einem Ort. Ein Mensch entscheidet, welche Nachrichten nach aussen gehen und welche Ausgaben getätigt werden.

    Bei Pro Setup (Pro Setup ist unser empfohlenes Paket für CHF 1'490.–: Vault, Workflows mit KI-Agenten, erste Anbindungen, eine Einführungssitzung und drei Monate Business-Seat.) und Operator System (Das Operator System ist unser Paket für Teams, CHF 3'500.– bis 5'000.–: die gemeinsame Basis mit Workflows für das Team und angebundenen Systemen.) ist der Business-Seat (Der Business-Seat gibt einer Person Zugang zu unserer Plattform (offene Alpha). Pro Setup enthält drei Monate, das Operator System sechs je Person.) für die Plattform in den ersten Monaten enthalten. Danach kostet er CHF 199.– je Person und Monat (CHF 169.– bei jährlicher Zahlung), wenn Sie ihn weiter nutzen.

    • Jeder KI-Agent hat eine eigene Aufgabe und arbeitet allein oder mit anderen Agenten. Jeder Einsatz wird protokolliert.
    • Bei Fragen zu Ihren Dokumenten zeigt die Plattform die Textstellen, auf die sich die Antwort stützt.
    • Bevor ein Agent eine Nachricht nach aussen verschickt oder Geld ausgibt, muss ein Mensch die Aktion freigeben.
    • Das Protokoll (Ein Protokoll, auf Englisch Log, hält fest, was ein Programm oder ein KI-Agent wann getan hat.) erfasst Anfragen und Änderungen. Bei jeder Änderung zeigt es den Stand davor und danach.

    Wir nutzen die Plattform selbst. Sie ist noch in der offenen Alpha-Phase (Offene Alpha heisst: Die Plattform ist in einer frühen Phase, wir nutzen sie selbst, und sie ändert sich laufend.).

    Laut Änderungsprotokoll vom 30. September 2026 bestanden 2'616 Tests, keiner schlug fehl. Sie decken 52 Prozent des Codes ab.

Alle drei Projekte sind auf jules.solutions beschrieben. Kundennamen nennen wir nur mit Zustimmung.

So arbeiten wir

Klare Grenzen für KI, Daten und Werkzeugwahl

Diese Regeln gelten unabhängig davon, welches Paket zu Ihrem Ablauf passt.

Jules skizziert unter einer Schreibtischlampe Zahnräder in ein Notizbuch.
  • Erst die vorhandenen Werkzeuge prüfen

    Bevor wir etwas Neues einrichten, schauen wir uns Ihre vorhandenen Werkzeuge an. Für manchen Schritt genügt ein Excel-Makro. Wir beginnen mit einem kleinen Setup und prüfen zwei Wochen nach der Übergabe, was noch fehlt.

  • Menschen geben frei

    KI kann Angaben lesen und eine Nachricht vorbereiten. Nichts, was wir bauen, schickt eine Nachricht nach aussen oder gibt Geld aus, ohne dass ein Mensch darüber entschieden hat.

  • Dokumentiert und übergeben

    Im eingerichteten Vault (Der Vault ist ein Ordner mit Ihren Arbeitsdateien auf Ihrem Rechner; mit der Vault-Vorlage legen wir ihn an.), Ihrer Arbeitsablage auf dem eigenen Rechner, liegen Ihre Arbeitsdateien. Wir dokumentieren das Setup und übergeben es Ihnen. Den Setup-Preis zahlen Sie einmal; Modellnutzung (Modellnutzung ist der Zugriff auf das Sprachmodell eines KI-Anbieters. Die Kosten dafür sind im Setup-Preis nicht enthalten.) und weitere Lizenzen können zusätzlich kosten.

  • Nicht jeder Schritt braucht KI

    Wir klären, welches Ergebnis der Ablauf liefern soll und wer es prüft. Erst dann entscheiden wir, ob dafür KI nötig ist.

  • Ihr Team kann damit arbeiten

    Wir zeigen Ihren Leuten die eingerichteten Werkzeuge an ihrer eigenen Arbeit. Lösungen für wiederkehrende Aufgaben halten wir im System fest, damit Ihr Team sie wiederverwenden kann.

  • Die Werkzeugwahl bleibt offen

    Sie wählen die KI-Arbeitsumgebung (Ein KI-Harness ist die Arbeitsumgebung auf Ihrem Rechner, in der die KI Dateien liest und vereinbarte Arbeitsschritte ausführt.) (KI-Harness), das Modell und den Anbieter. Claude Code (Claude Code ist ein KI-Harness von Anthropic. Es läuft auf Ihrem Rechner, liest Dateien und führt Arbeitsschritte aus, die Sie in normaler Sprache beschreiben.) ist eine Option, keine Vorgabe.

Zusammenarbeit

Sie wählen, wie Sie an der Umsetzung beteiligt sind

Wir vereinbaren Ziel, Grenzen und Übergabe. Sie können uns die Einrichtung überlassen oder mit uns an Ihrem Ablauf arbeiten.

Jules tippt im Schein einer Schreibtischlampe auf einem Laptop.

Für Sie eingerichtet

Sie bestimmen Ziel und Grenzen. Wir richten das System ein.

Wir halten fest, was funktionieren soll, welche Daten verwendet werden dürfen und wer Ergebnisse freigibt. Danach richten wir den vereinbarten Ablauf ein, testen ihn und dokumentieren die Übergabe.

Das passt, wenn

  • Sie das gewünschte Ergebnis kennen
  • Ihr Ablauf klar abgegrenzt ist
  • Sie die Einrichtung abgeben möchten

Mit Ihrem Team entwickelt

Ihre Leute prüfen mit, während der Ablauf entsteht.

Ihr Team testet den Ablauf mit eigenen Dokumenten und zeigt uns, wo noch etwas fehlt. Bei der Übergabe erklären wir, wie es das System nutzt.

Das passt, wenn

  • Ihr Team das System nach der Übergabe selbst nutzen soll
  • Ihr Ablauf sich noch verändert
  • Sie das Wissen über den Ablauf im Betrieb halten möchten

Automatisierung mit klaren Grenzen

Mehr Eigenständigkeit wird verdient, nicht vorausgesetzt.

Wir vereinbaren für Ihren Ablauf, welche Angaben die KI nur vorschlägt, welche internen Schritte sie erledigt und wo Ihre Leute freigeben.

KI schlägt Angaben vor, Menschen prüfen sie

  1. Stufe 1Ein möglicher Einstieg

    Vorschläge prüfen

    Die KI liest ein Dokument. Ihre Leute prüfen die vorgeschlagenen Angaben und übernehmen oder korrigieren sie.

  2. Stufe 2Ein möglicher Einstieg

    Mit Freigabe

    KI bereitet einen Entwurf vor. Ein Mensch prüft ihn und entscheidet, ob er verwendet wird.

  3. Stufe 3

    Teilautonom

    Die KI bearbeitet klar definierte interne Routinefälle. Bei Ausnahmen prüft ein Mensch.

  4. Stufe 4

    Autonom

    Die KI erledigt einen klar abgegrenzten internen Ablauf und protokolliert die Schritte.

  5. Stufe 5

    Lernt aus Korrekturen

    Das System hält Korrekturen Ihres Teams fest. Diese können bei späteren Aufgaben helfen; seine Regeln ändert es nicht ohne Prüfung.

KI erledigt interne Schritte, Menschen geben Handlungen nach aussen frei

Ob eine Nachricht nach aussen versendet, Geld ausgegeben oder eine andere Handlung mit Folgen ausgelöst wird, entscheidet ein Mensch.

Geschäftsadresse

Jules Solutions kontaktieren

Von Meggen bei Luzern in der Zentralschweiz aus arbeiten wir per Fernzugriff (Beim Fernzugriff arbeitet jemand über das Internet an Ihrem Gerät, ohne vor Ort zu sein, etwa um ein Programm einzurichten.) in der ganzen Schweiz, vor Ort nach Absprache. Schreiben Sie an info@jules.solutions oder rufen Sie uns unter +41 78 669 48 48 an. Über diese Nummer erreichen Sie uns auch per WhatsApp.

Jules Solutions
Huobmattstrasse 5
6045 Meggen LU
Schweiz
Relief der Schweiz als gerendertes Modell aus Höhendaten: die Alpen, das Mittelland mit seinen Seen und der Jura im Abendlicht. Markiert ist Meggen im Kanton Luzern.
Gerendertes Modell aus offenen Daten, Höhen 2,5-fach überhöht. Höhenmodell, Grenze und Gewässer: © swisstopo

FAQ

Fragen zur Zusammenarbeit

Wer verantwortet die Arbeit?

Jules verantwortet die Arbeit von Jules Solutions. Er schaut sich Ihre Abläufe an und leitet die KI-Agenten an, die das System bauen. Mehr über unsere Arbeitsweise lesen Sie auf der Seite «Über uns».

Brauchen wir ein eigenes IT-Team?

Nein. Wir richten das vereinbarte Setup ein und zeigen Ihren Leuten, wie sie damit arbeiten. Das Übergabedokument (Das Übergabedokument hält fest, was wir eingerichtet haben, wie Sie damit arbeiten und wie Sie es sichern und wiederherstellen.) hält fest, was installiert wurde und wie die eingerichteten Werkzeuge zusammenarbeiten.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Das Interview beginnt mit fünf kurzen Fragen, dann folgen bis zu zehn zu Ihrer Aufgabe; wie weit Sie danach gehen, entscheiden Sie. Sie können jederzeit aufhören und später weitermachen. Ein Gespräch mit Jules dauert 20 Minuten und ist kostenlos.

Bis zur Übergabe dauert es bei der Grundinstallation (Die Grundinstallation ist unser kleinstes Paket für CHF 490.–: ein eingerichteter KI-Harness, eine Vault-Vorlage und ein bis zwei Basis-Workflows auf Ihrem Rechner.) ca. 1 Tag, beim Pro Setup ca. 1 bis 2 Wochen und beim Operator System ca. 3 bis 6 Wochen. Den Termin hält die Offerte verbindlich fest; Sie kennen ihn vor Arbeitsbeginn.

Was geschieht nach der Übergabe?

In den ersten zwei Wochen prüfen Ihre Mitarbeitenden jeden Entwurf, auch interne. Was nach aussen geht, gibt auch danach immer eine Person frei. Vorher testen wir den Workflow (Ein Workflow legt fest, welche Angaben eingehen, was damit geschieht und wer das Ergebnis prüft.) mit Daten, die wir in der Offerte vereinbaren, mit Ihrem Einverständnis auch an einer Auswahl Ihrer Dokumente.

Zwei Wochen nach der Übergabe sehen wir uns mit Ihnen an, wie die Einrichtung im Alltag funktioniert und was angepasst werden sollte; bei der Grundinstallation ist das ein einmaliger Check-in. Dabei messen wir die Kennzahl erneut, die wir zu Beginn mit Ihnen festgehalten haben. Pro Setup umfasst 30 Tage Begleitung (Begleitung heisst: In den ersten 30 Tagen (Pro Setup) oder 60 Tagen (Operator System) nach der Übergabe sind Fragen und Anpassungen per E-Mail und Telefon enthalten.), Operator System 60 Tage: Fragen und Anpassungen per E-Mail und Telefon.

Danach können Sie eine Betreuung (Die Betreuung ist eine separate Vereinbarung für die Zeit nach der enthaltenen Begleitung, für CHF 500.– bis 2'000.– monatlich.) als separate Vereinbarung abschliessen, für CHF 500.– bis 2'000.– monatlich. Sie umfasst Überwachung, grundlegende Wartung, Updates und persönliche technische Hilfe in vernünftigem Rahmen, etwa eine Einstellung finden, eine Blockade lösen oder einen Rat geben.

Wir halten in der Offerte fest, was wir nach der Übergabe betreuen und wer wofür zuständig ist. Welche Fragen Sie uns dazu stellen sollten, zeigt die Checkliste «Fünf Fragen vor der KI-Automatisierung im KMU».

Auch wichtig: Was passiert, wenn nach der Übergabe etwas nicht funktioniert?

Darf die KI Nachrichten senden oder Zahlungen auslösen?

Nicht ohne Freigabe durch einen Menschen. Nichts, was wir bauen, schickt eine Nachricht nach aussen oder gibt Geld aus, bevor eine Person entschieden hat.

Alle Antworten lesen

Zuerst das Interview

Gebaut für Ihren Ablauf. Verantwortet von Jules.

Das kostenlose Interview fragt nach Ihrer Arbeit, eine Frage nach der anderen. Ihr Bericht zeigt, wo Ihre Zeit hingeht und wo es sich lohnt, anzufangen.

Keine technischen Vorkenntnisse nötig, kein Konto. Sie können jederzeit aufhören und später weitermachen.