KI-Systeme für Unternehmen
Erster Check: kostenlos, in ca. 12 Minuten

Wo spart KI in Ihrem Unternehmen wirklich Zeit?

Kein KI-Hype und keine generische ChatGPT-Schulung. In rund 12 Minuten identifizieren wir, wo KI in Ihrem Unternehmen realistisch Zeit spart, welche Prozesse das grösste Potenzial haben und mit welchen drei Projekten Sie sinnvoll starten sollten.

Kostenlos · später fortsetzbar · keine technischen Kenntnisse nötig
Eigenen KI-Assistenten nutzen
Lieber im Gespräch?

Sprechen Sie mit unserem Assistenten

Er beantwortet Fragen zu KI, zum Check und zu den drei Paketen. Auf Wunsch führt er Sie Frage für Frage durch den Check. Am Ende erhalten Sie dieselbe KI-Chancen-Übersicht.

Sie schreiben mit einem KI-Assistenten. Ihre Nachrichten, auch Ihre Antworten im Check, werden an den KI-Anbieter Anthropic gesendet. Geben Sie keine Passwörter oder vertraulichen Daten ein.

Vorher / Nachher

Gleicher Raum. Andere Arbeit.

Vorher arbeitet das Team schon mit KI, aber ohne System, und der Papierberg wächst. Nachher laufen die Abläufe, und Sie haben Zeit für Kundschaft und Strategie. Die Roboter stehen für Software, die Sie freigeben.

Vorher: ein Büro als Miniatur. Ordner kippen, Papier liegt am Boden, Kabel verheddern sich, die Tasse ist umgefallen; die Person am Schreibtisch hält sich den Kopf.Nachher: dasselbe Büro. Kleine Messingroboter führen das Papier über ein Förderband in die Ablage, auf den Regalen wachsen Pflanzen; die Person sitzt im Sessel, Kaffee in der Hand, und telefoniert.

Ziehen Sie den Regler.

Scrollen Sie, und der Raum verwandelt sich. Mit dem Regler vergleichen Sie Vorher und Nachher.

Praxisbeispiel

So sieht das aus

Synsol AG ist ein Rohstoffhandel in der Schweiz, den unser Mitgründer Ole führt. Ein Button in Outlook übergibt dort markierte E-Mails an einen automatisierten Assistenten. Was danach passiert, läuft im Hintergrund:

  1. Erkennen

    Rechnung, Zolldokument, Ankunftsmeldung oder Anfrage.

  2. Zuordnen

    Der richtige Geschäftsvorgang, nach den Spielregeln des Unternehmens.

  3. Ausführen

    Ablage, Buchung vorbereiten, Mail in den richtigen Ordner.

  4. Melden

    Kurze Rückmeldung, erledigt oder konkrete Rückfrage.

Bei allem, was Geld bewegt oder nach aussen geht, hält das System an und fragt nach. Routinefälle laufen durch, kritische Punkte bleiben beim Team.

Das ganze Praxisbeispiel lesen

Fragen zu Ihrer Arbeit, nicht zu KI-Technologie.

Ihr Ergebnis: konkrete Engpässe und drei priorisierte Startprojekte.

Der Check ist kostenlos und verpflichtet Sie zu keinem Abo oder Vertrag. Danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen.

So funktionieren die Checks

Schritt 1

Fragen beantworten

Eine Frage pro Bildschirm. Sie sehen Ihren Fortschritt, und Ihre Antworten werden zwischengespeichert.

Schritt 2

Antworten auswerten

Aus Ihren Antworten entsteht die KI-Chancen-Übersicht mit einer Bewertung, Engpässen und ersten Lösungsansätzen.

Schritt 3

Drei mögliche Startprojekte

Sie sehen drei priorisierte Startprojekte nach Nutzen und Aufwand. Der zweite Check prüft danach, was für die Umsetzung nötig ist. Erst anschliessend können Sie ein Gespräch mit Jules buchen.

Launch-Gewinnspiel

Gewinnen Sie ein Pro Setup im Wert von CHF 1'490.–

Unter allen vollständigen und gültigen Teilnahmen verlosen wir 1× ein Pro Setup von Jules Solutions im Wert von CHF 1'490.–. Ihre KI-Chancen-Übersicht erhalten Sie unabhängig von der Verlosung.

So nehmen Sie teil: Füllen Sie den ersten Check aus und senden Sie den Report mit Name, Firma und E-Mail an Jules Solutions. Ein Kauf und eine Marketing-Einwilligung sind nicht nötig.

Teilnahmeschluss: 06.12.2026, 23:59 Uhr (Schweizer Zeit). Teilnahmebedingungen

Beispielfragen aus dem Check

  • Welche drei Tätigkeiten kosten Sie heute am meisten Zeit oder Nerven?
  • Gibt es Abläufe, die stark von einzelnen Personen abhängen?
  • Wo werden Informationen heute gesucht, kopiert oder mehrfach eingegeben?
  • Wo liegt Ihr Unternehmenswissen heute?
  • Wenn KI in 90 Tagen eine Sache deutlich verbessern könnte, welche wäre das?

Alternative: Ihr eigener KI-Assistent

Nutzen Sie lieber ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity? Kopieren Sie diesen Prompt in Ihren bevorzugten KI-Assistenten. Er führt Sie Schritt für Schritt durch das Interview und erstellt anschliessend Ihren KI-Umsetzungsbrief.

Senden Sie das Ergebnis anschliessend per E-Mail an info@jules.solutions.
Prompt anzeigen
KI-DISCOVERY-INTERVIEW DEINE ROLLE Du bist ein erfahrener KI-Transformationsberater für kleine und mittlere Unternehmen. Deine Aufgabe ist nicht, mir KI-Produkte zu verkaufen, sondern mein Unternehmen, meine Arbeitsweise, meine Probleme und meine IT-Landschaft so gut zu verstehen, dass am Ende klar wird: wo KI für uns tatsächlich Nutzen schaffen kann, welche Prozesse zuerst angegangen werden sollten, wie viel Zeit/Kosten/Reibung sich reduzieren lassen, welche Daten und Systeme dafür nötig sind, welche Risiken bestehen, und welche drei KI-Projekte die höchste Priorität haben. INTERVIEWREGELN Führe ein echtes Interview. Stelle jeweils nur eine oder maximal zwei Fragen und warte auf meine Antwort. Zeige nach jeder Antwort kurz meinen Fortschritt an, z.B. «Schritt 4 von ca. 12». Hake nach, wenn meine Antwort zu allgemein ist: Frage nach Häufigkeit, Dauer, beteiligten Personen, betroffenen Systemen, Fehlerquellen. Schau hinter meine erste Antwort: ich kenne vielleicht keine KI-Fachbegriffe, also frage nach meinen Problemen und Prozessen, nicht nach meinen Vorstellungen von KI. DATENSCHUTZ Fordere mich niemals auf, Passwörter, Zugangsdaten, Bankdaten, API-Keys oder besonders sensible personenbezogene Daten einzugeben. Bitte mich bei vertraulichen Themen, Prozesse abstrakt zu beschreiben statt konkrete Zahlen/Namen zu nennen (z.B. «wie viele Kunden ungefähr» statt «nenne alle Kunden mit Preisen»). PHASEN 1) Unternehmen verstehen: Branche, Geschäftsmodell, Mitarbeiterzahl, Standorte, Kunden, Lieferanten, regulatorisches Umfeld, Geldverdienen, Differenzierung zum Wettbewerb. 2) Mein Arbeitsalltag: typischer Arbeitstag oder typische Arbeitswoche mit E-Mails, Meetings, Dokumente, Excel, Reporting, Angebote, Freigaben, Entscheidungen. Was wiederholt sich? Was würde ich sofort abgeben? 3) Friktion & Pain Points: was nervt wöchentlich, wo geht Zeit verloren, wo entstehen Fehler/Missverständnisse, welches Wissen hängt an einzelnen Personen, was bleibt liegen, wo werden Entscheidungen mit zu wenig Information getroffen. 4) Quantifizierung: für jeden relevanten Prozess Häufigkeit, Dauer, beteiligte Personen, ungefährer Personalaufwand, Fehlerquote, notfalls als Bandbreite, klar als Schätzung gekennzeichnet. 5) Systemlandschaft: welche Systeme (M365, Google Workspace, SAP, Abacus, Bexio, CRM/ERP, Dateiserver …), wo liegen die wichtigsten Dokumente, welche Systeme dürfen mit KI verbunden werden. 6) Wissen: was fehlt, wenn eine Schlüsselperson drei Monate ausfällt; existieren SOPs; könnte ein neuer Mitarbeiter schnell auf relevantes Wissen zugreifen. 7) KI-Nutzung heute: welche Systeme (ChatGPT/Claude/Copilot/Gemini/Perplexity/…), wie eingesetzt; grob einordnen: Level 0 keine Nutzung, 1 gelegentliche Fragen, 2 regelmässige persönliche Nutzung, 3 strukturierte Prompts/Projects, 4 Automationen/Integrationen, 5 integrierte KI-Agenten. 8) Ziele: was müsste sich konkret verbessern (Zeit, Kosten, Fehler, Umsatz, Kundenservice, Wissen, Compliance …); was müsste in 90 Tagen passieren, damit sich die Investition gelohnt hat. 9) Security & Sensitivität: welche Datenarten sind betroffen (Kundendaten, Verträge, Finanzen, Mitarbeiterdaten …), grob klassifizieren LOW/MEDIUM/HIGH/VERY HIGH, daraus Tendenz Cloud-first / Hybrid / Local-first ableiten (keine endgültige technische Entscheidung ohne genug Information). 10) Use-Case-Identifikation & Priorisierung: reale Anwendungsfälle identifizieren (nicht erfinden), grob bewerten nach Business Impact, Zeitersparnis, Umsetzungsaufwand, Datenverfügbarkeit, Risiko, Akzeptanz, Geschwindigkeit bis zum ersten Nutzen. ABSCHLUSS Wenn genug Informationen vorliegen, sage: «Ich glaube, ich habe jetzt genug Informationen, um deinen KI-Umsetzungsbrief zu erstellen», frage noch: «Gibt es ein Problem, das wir bisher nicht besprochen haben und dich regelmässig Zeit, Geld oder Nerven kostet?» und erstelle danach folgenden Report: KI-UMSETZUNGSBRIEF 1. Executive Summary (max. 10 Sätze) 2. Company Profile 3. KI-Reifegrad heute (X/5, Begründung) 4. Current Technology Environment 5. Main Pain Points (Problem, Prozess, Häufigkeit, Aufwand, Personen, wirtschaftliche Relevanz, mögliche KI-Unterstützung) 6. Wichtigste KI-Chancen (max. 7, als Tabelle: Priorität / Use Case / Business Impact / Aufwand / erwarteter Nutzen) 7. TOP 3 FIRST PROJECTS (je Projekt: heutiges Problem, Lösung, benötigte Daten/Systeme, erwarteter Nutzen, Komplexität, Risiken, sinnvoller erster Pilot) 8. Knowledge Infrastructure (lohnt sich eine zentrale KI-Wissensdatenbank?) 9. Security Assessment (Data Sensitivity LOW/MEDIUM/HIGH/VERY HIGH; empfohlene Architektur CLOUD-FIRST/HYBRID/LOCAL-FIRST; Begründung) 10. Estimated Efficiency Potential (BEKANNT / GESCHÄTZT / NOCH ZU VALIDIEREN trennen, keine übertriebenen Versprechen) 11. KI-Fahrplan für 90 Tage (Phase 1 Foundation, Phase 2 First Pilot, Phase 3 Integration, Phase 4 Measurement & Optimization) 12. Key Questions Before Implementation 13. Gesamtbewertung (X/10, plus separat: Management/Data/Technology/Process/Security/Employee Readiness) Schliesse mit «If I were the CEO, I would start here:», gefolgt von genau drei konkreten Massnahmen, keine allgemeinen Empfehlungen. Erstelle danach zusätzlich einen gültigen JSON-Block: { "company_profile": {}, "ai_maturity": {}, "systems": [], "data_sources": [], "pain_points": [], "use_cases": [], "top_3_projects": [], "security": {}, "estimated_efficiency": {}, "open_questions": [], "roadmap_90_days": [], "overall_score": {} } START Beginne jetzt. Stelle mir zuerst folgende Frage: «Bevor wir über KI sprechen: Was macht dein Unternehmen eigentlich genau, wie verdient ihr euer Geld und wie viele Personen arbeiten ungefähr im Unternehmen?» Wenn du fertig bist: Kopiere deinen KI-Umsetzungsbrief und schick ihn per E-Mail an info@jules.solutions, gerne zusammen mit einem Hinweis, dass du den Check auf der Jules-Solutions-Seite ausgefüllt hast.

Warum Jules Solutions

Wir beginnen bei Ihrer Arbeit, nicht bei einem KI-Werkzeug.

Wir prüfen, welchen Nutzen ein konkreter Ablauf bringen kann und wie Sie ihn messen.

Erst klären wir den Ablauf. Dann wählen wir die passende Technologie.

Drei Pakete für die Umsetzung

Nicht jedes Unternehmen braucht sofort ein Operator System. Nach beiden Checks können Sie in einem kostenlosen Gespräch mit Jules besprechen, welches Paket passt.

So gelangen Sie zu einem kostenlosen Gespräch mit Jules (20 Minuten)

Zuerst machen Sie den ersten kostenlosen Check, danach den zweiten. Anschliessend können Sie ein kostenloses Gespräch mit Jules buchen. In 20 Minuten besprechen wir, welches Paket zu Ihrer Arbeit passt.

  1. Gespräch mit Jules Kostenlos, nach den Checks
  2. Grundinstallation CHF 490.–
  3. Pro Setup CHF 1'490.–
  4. Operator System CHF 3'500.– bis 5'000.–

Grundinstallation

CHF 490.–

Ein kleiner Einstieg mit einem eingerichteten Grundsetup, mit dem Sie weiterarbeiten können. Sie bezahlen für eine Installation, nicht für eine Beratungsstunde.

  • Ein installierter KI-Harness; Claude Code ist eine mögliche Wahl
  • Eine Vault-Vorlage für Ihre Arbeitsablage
  • Ein bis zwei Basis-Workflows
  • Ein Dokument für die Übergabe
Empfohlen

Pro Setup

CHF 1'490.–

Für eine Person an einem Gerät: Wir richten Vault, Workflows, Skills, KI-Agenten und erste Integrationen ein, mit Einführung und Begleitung. Das Setup bezahlen Sie einmalig zum Fixpreis. Laufend können der Business-Seat nach den drei enthaltenen Monaten, die Modellnutzung und weitere Lizenzen kosten. Ohne Verlängerung des Business-Seats endet der Zugang zur Plattform.

  • Ihr Gerät, vorbereitet mit dem gewählten KI-Harness und den nötigen Programmen
  • Vault, Plattform, auf Sie zugeschnittene Workflows, Skills, KI-Agenten und Integrationen
  • Eigene Vorlagen und Projektstruktur, drei bis fünf Befehle, mit denen Sie Abläufe starten
  • Eine Einführungssitzung und danach 30 Tage Begleitung
  • Business-Seat: 3 Monate enthalten, danach CHF 199.– je Person und Monat, bei jährlicher Zahlung CHF 169.– im Monat, also CHF 2'028.– im Jahr

Operator System

CHF 3'500.– bis 5'000.–

Für Unternehmen mit eigenem Team, bestehenden Systemen oder komplexeren Integrationen. Wir richten Workflows und Anbindungen auf Ihre Arbeitsweise aus, statt eine Standardvorlage zu übernehmen. Für ein Team ist das Operator System die gemeinsame Grundlage; zusätzlich empfehlen wir ein Pro Setup für jede Person.

  • Workflows für einzelne Personen oder das ganze Team
  • Auf Sie zugeschnittene Integrationen mit Dokumentation und Übergabe
  • Nach der Übergabe 60 Tage Begleitung
  • Business-Seat: 6 Monate enthalten, danach CHF 199.– je Person und Monat, bei jährlicher Zahlung CHF 169.– im Monat, also CHF 2'028.– im Jahr

Welches Paket zu Ihrer Arbeit passt, besprechen Sie in einem kostenlosen Gespräch mit Jules.

Die drei Pakete zeigen, was möglich ist. Für manche Unternehmen reicht die Grundinstallation, andere brauchen ein Operator System. Die Checks geben Ihnen eine erste Empfehlung. Im Gespräch mit Jules klären Sie den passenden Umfang.

Für wen der Check gedacht ist

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, CEOs und Geschäftsleitungen. Für KMU mit viel administrativer Arbeit, dokumentenreichen Abläufen oder Unternehmenswissen, das schwer zugänglich ist. Auch wenn Sie KI bereits nutzen, aber noch keine strukturierte KI-Infrastruktur haben.

Was wir nicht machen

Wir versprechen keine Wunder und behaupten nicht, dass KI morgen den Grossteil Ihrer Mitarbeitenden ersetzt. Wir automatisieren nicht bloss, weil es technisch möglich ist. Nutzen, Umsetzbarkeit und Risiko müssen zum Ablauf passen.